cake of epic cakeness
Anscheinend melde ich mich bei diesem Blog nur mehr für Kuchen-Protzerei an. Macht auch nix. Der Kuchen für meine DSA-Runde. Enjoy!
Anscheinend melde ich mich bei diesem Blog nur mehr für Kuchen-Protzerei an. Macht auch nix. Der Kuchen für meine DSA-Runde. Enjoy!
Die kleinen Pies habe ich nach dem Rezept von 101 Cookbooks gemacht. Statt der Abdeckung habe ich Streusel genommen (den meine Schwester gemacht hat). Bin selbst recht angetan vom Geschmack.
Ich wollte das hier auf Facebook schreiben, aber im Grunde geht das FB nichts an: ich habe dank meiner Schwester ein early invite zu pottermore.com bekommen.
Und wurde prompt nach Slytherin geschickt. Wie immer.
So auch Zaubernuss, Band, zu erreichen unter
mit Hörproben hier.
Sie machen Akustikgitarrenpop mit Schwerpunkt auf Text.
Außerdem klaue ich jetzt ihren Presstext:
Zaubernuss züchtet auf nachhaltige und gesellschaftskritische Art und Weise biologisches Liedgut und literarische Kopfpflanzengeflechte.
Das Beste kommt noch – Zaubernuss, diese feschen Leute, haben eine CD gemacht, und werden sich demnächst daran machen, sie zu verkaufen. Juhu!
Hier kommt kein Review – das schreibe ich später.
In einigen Tagen, genauer gesagt am 15. Juli 2011, erscheint ein Buch von Susanne Falk – Das Wunder von Treviso.
Es ist das perfekte Buch das man gut lesen kann, wenn man am Strand herumliegt und sich wünscht, man hätte sich Italien leisten können, statt auf Bali zu sein. Wenn man ein bisschen Toskana-Nostalgie pflegen möchte, ohne gleich selbst hinzufahren. Also. Kaufen. Review kommt später.
Ich merke, ohne ein cooles Smartphone bin ich eine Aussätzige. Ich brauche eins.
Mittwoch gehts nach Ulfistan, Donnerstag nach Aberdeen über Amsterdam.
Ich habe in letzter Zeit Handschuhe gestrickt, aus Restwolle. Es könnten noch ein paar werden, jedenfalls, hier ist ein Paar, das ich weggebe. Wer will die?
Ich plane auch ein Tutorial mit Fotos, aber wie man sieht, muss ich noch an Handschuh-Fotografie arbeiten.
Der Weihnachtsrummel hat – wie überall – auch auf der Insel bereits Anfang September begonnen und so hatte ich bereits im Herbst das Vergnügen in den Einkaufszentren mit Holy Night, Silent Night beschallt zu werden. Verschont wird man hier dafür mit den Angeboten für Lebkuchen und Kokosbusserl im August – weil Lebkuchen exotic und schwer zu bekommen ist, nicht weil sie Winterbäckereien nicht im Sommer anbieten würden. Aber anders als in Österreich – so kommt es mir zumindest vor – sind Kekse (sorry, biscuits) in den Köpfen der Leute mit Tee verknüpft und nicht mit der Adventzeit, wie es meiner Einbildung nach in Österreich der Fall ist.
Der fesche B. und meine Wenigkeit waren ja in Dreieich, einem charmanten Ort in Deutschland, einige Kilometer von Frankfurt a. M. entfernt. Genaugenommen haben wir genau zwei Straßen dieses Ortes gesehen, aber die waren ganz nett.
Dort fand die Dreieich-Con statt, und ich habe noch nie so viele Nerds auf einem Haufen gesehen. Zugegebenermaßen war ich auch noch nicht sehr oft auf RPG-Cons.
Wir sind hingefahren, weil dort die Gewinner des Ulisses-Autorenwettbewerbs 2010 bekannt gegeben wurden. Zu meiner (und ich glaube auch BBs) großen Entrüstung Überraschung waren es nicht wir.
Trotzdem gab es unschätzbares Feedback, und wir haben die armen Leute von Ulisses mit einer Ananas Anfanas belästigt. BB hat bei irgendwelchen Tabletop-Nerdsachen mitgespielt, und außerdem war der Herr im Norden auch da. Und ich habe viele W20 und noch viel mehr W6 bekommen. Zeit dass wir wieder Shadowrun spielen.
In other news: Am Donnerstag bin ich in Schottland und werde, wenn ich nicht zu faul bin, auf Sticky Delight 1-2 Sachen notieren.
Eines der Klischees, das sich in Bezug auf Großbritannien hartnäckig hält ist das der britischen Höflichkeit. Egal wie sehr die einzelnen Klischees über Engländer, Nordiren, Schotten und Waliser auseinandergehen, für ganz besonders höflich werden sie alle gehalten.